Burgvogtin "Ulrike von Falkenstein"
Sie hatte 2005 die Sänger auf "ihre" Burg gerufen 
und nahm die Minnebekundungen dankbar entgegen! 
In diesem Jahr werden die Damen im Harz besungen. 
 

>> Sängerwettstreit:Wer war dabei?
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>> Pressespiegel: Artikel zum Wettstreit
>> Burg Falkenstein im Harz:  Website
>> Präsentator Karfunkel: Website

Fotos: Jens Ruge, Thomas Wiedemeier, K. Haubner
Dank an die Fotografen!
 

MINNESÄNGER-WETTSTREIT Glanzvolle Premiere auf Burg Falkenstein (Bayern) 2005

Am 3. Juli 2005 gab es auf Burg Falkenstein nahe Regensburg eine denkwürdige Premiere: Zum ersten Mal fand der Minnesänger-Wettstreit statt, den das Mittelaltermagazin Karfunkel und www.minnesang.com präsentierten, zunächst geplant als einmalige Veranstaltung. Sieben Sänger traten gegeneinander an, Spielleute aus aller Herren Länder trafen aufeinander, um das Herz der Burgherrin zu rühren und das Publikum für sich zu erobern. Durch den Abend führte der gestrenge Criticus Meister Frauenlob, dargestellt durch Urgestein Peter Will vom Musiktheater Dingo. Mit dem großen Erfolg und der wunderbaren Energie, die für die Mittelaltermusikszene von dieser Veranstaltung ausging, konnte keiner rechnen. Doch als das Wochenende voller Sangesfreude, Melancholie und Lebenslust vorüber war, war es für alle Beteiligten klar: Eine Institution war geboren. Seither findet der Minnesänger-Wettstreit alljährlich statt, immer auf einer anderen  Burg.

Teilnehmer der Premierienveranstaltung waren Michael Hoffkamp, Knud Seckel, Thomas Schallaböck, Hans Hegner und Jochen Faulhammer. Sowie die beiden Sieger Frank Wunderlich (Hauptpreis) und Marcus van Langen (Publikumspreis). Organisiert und geleitet wurde die Veranstaltung von Dr. Lothar Jahn.

Zur Premiere gibt es eine CD mit allen Sängern. Titel: "Minnesänger-Wettstreit 2005 - Burg Falkenstein". Bezug für 15 Euro plus Porto hier.

AUCH FÜR DIE KOMMENDEN MINNESÄNGER-WETTSTREITE WERDEN STILVOLLE BURGEN UND ÖRTLICHE AUSRICHTER GESUCHT. Bei Interesse Mail an Dr. Lothar Jahn als Organisator oder Anruf unter 05671-925355!! 

MINNESÄNGER-WETTSTREIT 2005:
PRÄCHTIGE PREMIERE

"Die Lieder sind verklungen, ein jeder hat gesungen vom Lieben und vom Leiden, nun gilt es zu entscheiden". Als der Herold auf Burg Falkenstein dies verkündete, war die Spannung sehr groß. Denn sieben Sänger hatten beim Minnesänger-Wettstreit 2005 ein mehr als überzeugendes Programm abgeliefert. Nun hatte die Burgherrin die schwere Wahl: Wer sollte Minnesänger des Jahres werden? Wer hatte es wirklich geschafft, den Funken der Minne in ihrem Herzen entfachen?

Es war ein hochkarätiger Wettbewerb, den das Mittelaltermagazin Karfunkel an diesem Abend präsentiert hatte. Jeder Sänger hätte mit gutem Grund den Lorbeer bekommen können. Knud Seckel (Alsbach), der den Reigen mit einem  Frühlingslied aus den Carmina Burana begonnen hatte.  Michael Hoffkamp (Schlitz), der eine ausgefeilte Version des berühmten Falkenlieds aus der Frühzeit des Donauländischen Minnesangs darbot. Jochen Faulhammer (Gudensberg), der mit beeindruckendem Bass die Qualen der unerfüllten Liebe nachvollziehbar machte. Hans Hegner (Berlin), der seine Minnelieder mit der Rezitation seiner eigenen Prosa-Übersetzungen verband. Der Österreicher Thomas Schallaböck (Salzburg), der mit humoristisch-augenzwinkernden Beiträgen überzeugte. Doch diese fünf schafften es am Ende dann doch nicht, das Herz der Vogtin oder des Publikums ganz für sich zu gewinnen.
 


MINNESÄNGER DES JAHRES: FRANK WUNDERLICH
Die Vogtin entschied sich für Frank S. Wunderlich alias "Franz von Obernburg. Er hatte zunächst zartes Liebeslied mit lokalem Bezug dargeboten.  Es war eine Ballade des Minnesängers Reinmar von Brennenberg, der im Mittelalter auf einer benachbarten Burg beheimatet war. Nur zur Begleitung von Laute und Flöte besang er mit viel Gefühl  die Anmut der Herrin. Sein zweites Lied stammte aus der Feder des Minnesängers von Obernburg, die sehr einprägsame Musik dazu hatte er selbst erdacht: "Ich bin in min herze wunt" wurde von den zahlreich erschienenen Spielleuten mit deutlicher Begeisterung begleitet.

PUBLIKUMSSIEGER: MARCUS VAN LANGEN
Das Publikum, das in einer Extraabstimmung auch entscheiden durfte, traf eine völlig andere Wahl als die Burgherrin: Es entschied sich für den Vollblut-Entertainer Marcus van Langen, der zu zündenden Rhythmen mit wildem Stampfen von der Liebe im Maien sang. Der "ewige Spielmann" aus Gaißach in der Nähe von Bad Tölz überzeugte auch mit seiner Version des berühmtesten Lieds aus dem Mittelalter: Walther von der Vogelweides "Palästinalied", dass er rau und ungeschliffen fast schon in Rock-Manier auf die Bühne brachte.
 

Der strahlende Sieger
Frank S. Wunderlich
mit Burgvogtin und Frauenlob
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Der Publikumsfavorit
Marcus van Langen
mit Ursel Peters
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>> Interview mit dem Publikumssieger

Für die höchst vielseitige, aber immer stilgerechte Begleitung sorgten die Spielleute vom Musiktheater Dingo mit ihrem historischem Instrumentarium, verstärkt durch Peter Rauter von "Dulamans Vröudenton" und Ursel Peters vom Duo "Fundevogel". Durch den Abend führte Peter Will als gestrenger "Meistersänger Frauenlob", die Regie der Veranstaltung, die Dr. Lothar Jahn im Auftrag der Burgvogtin vorbereitet und geleitet hatte, lag bei Susanne Zindel. In der Auszählpause bewies ein Spielweib "schön und drall" alias Dagmar Jahn, dass auch Frauen hold und klar, aber auch bissig und böse von der Minne singen können.
 
 

Die Spielleute
Musiktheater Dingo plus Verstärkung
v.l.: Reinhold Schmidt, Thomas Wiedemeier, 
Peter Rauter, Ursel Peters, Lothar Jahn, 
Claudia Heidl, Gerda Weinreich,
Dagmar Jahn, Jan-.Marcus Lapp

Die Minnesänger
Sieben wollen's wissen
v.l.: Michael Hoffkamp, Frank Wunderlich, 
Marcus van Langen, Knud Seckel, 
Thomas Schallaböck, Hans Hegner,
Jochen Faulhammer

Schirmherr der Veranstaltung war der Stellvertretende Bürgermeister der Gemeinde Markt Falkenstein, der ehrwürdige Stadtvogt Thomas Dengler. Haupt-Sponsor der Veranstaltung  war die Brauerei Thurn & Taxis. Der Zuspruch der Veranstaltung im malerischen Burghof von Falkenstein war gut: Die Besucher kamen nicht nur aus dem Umkreis sondern waren aus vielen Regionen Deutschlands angereist. Fünf Radiosender berichteten, auch das Fernsehen war vor Ort. So denkt die Burgvogtin Ulrike Dillitzer nach dieser erfolgreichen Premiere, deren Qualität ihre Erwartungen "weit übertroffen" hat, schon über eine Fortsetzung im kommenden Jahr nach.
 

"Minnesänger-Wettstreit 2005": Wer war dabei?
 
Frank S. Wunderlich
Franz von Oberburg
Sieger, mit Burgvogtin
Pressefoto
Peter Will
Meistersänger
Frauenlob
Moderator und Criticus
Marcus van Langen
Der ewige Spielmann
Publikumspreisträger
Pressefoto



Knud Seckel
Die Nachtigall 
vom Neckartal
Pressefoto
Michael Hoffkamp
Michael
vom Richtberg
Pressefoto
Jochen Faulhammer
Ekkehard
von Scharfenstein
Pressefoto



Thomas M. Schallaböck
Thomasin von Salzburg
mit Peter Rauter (Flöte)
Pressefoto
Lothar Jahn
Gesamtleitung, Laute
("www.minnesang.com",
"Musiktheater Dingo" )
Hans Hegner
Der Fundevogel
mit Ursel Peters (Zister)
Pressefoto




Susanne Zindel
Regisseurin
brachte alles gut ins Bild

Thomas Dengler
Der Stadtvogt
begrüßte das Publikum

Dagmar Jahn
"Weibsbild, schön und drall"
sorgte für gute Laune



Pressespiegel zum Minnesänger-Wettstreit

HNA Hofgeismar 16.3.2005
Karfunkel 57 April/Mai 2005
Elendil-Interview mit Musiktheater Dingo April 2005
Magister Rother CD-Kritik 4-2005
Karfunkel Online 5.4.05
Bayerwald-Echo 5.5.2005
HNA 10.5.2005
Drehpunkt Kultur 10.5.05
Wildwechsel 05/05
Salzburger Nachrichten 13.5.05
Land und Leute 18.5.2005
ORF online 19.5.2005
Doppelpunkt 5/05
Paperoni 21.5.2005
Schlitzer Bote 27.5.05
Kultur-Magazin Juni 2005
Mittelalter Online
Karfunkel 58 Juni/Juli 2005
City Offers Regensburg Juni 2005
Donau-Post 1.6.2005
HNA Fritzlar 2.6.2005
Passauer Neue Presse 2.6.05
Mittelbayerische Zeitung 2.6.2005
Donau-Post 2.6.2005
Mittelbayerische Zeitung 3.6.2005
Donau-Post Online 6.6.2005
Donau-Post 7.6.2005
Mittelbayerische Zeitung 7.6.2005
HNA Fritzlar 9.6.05
Karfunkel Online 10.6.2005
Magister Rother online Juni 2005
Salzburger Nachrichten 10.6.2005
Alte Musik Bayern Juni 2005
Magister Rother CD-Kritik van Langen Juni 2005
Mittelalter Online Juni 2005
Karfunkel 59 August/September 2005
Karfunkel-Interview mit Frank Wunderlich August/September 2005
Minnesang-com-Interview mit Marcus van Langen August 2005
Orkus 09/05

Der Minnesänger-Wettstreit im Radio
HR 4, Mi 18.5.
BR 4 Klassik, Mi 1.6.
Radio Chadivari, Regensburg, Mi 1.6.
Radio Salzburg, Fr 3.6., 7 Uhr
WDR 5, Fr 3.6., 10.35

...und im Fernsehen
BR Rundschau Magazin, So 5.6., 21.15 Uhr
 
 




CD "Burg Falkenstein - Minnesänger-Wettstreit 2005"

Beim Label "Heckenreiter" ist eine CD zum Minnesänger-Wettstreit 2005 erschienen, sie enthält je zwei Beiträge von allen sieben Teilnehmern des Wettstreits, als Zugabe gibt es ein Stück der Spielleute vom Musiktheater Dingo, die die Veranstaltung begleitet haben. Ein Muss für alle Freunde des Minnesangs!
 

Und das ist auf der CD (Spielzeit ca. eine Stunde) zu hören:
 
01 Der Kürenberger: Ich zôch mir einen falken - Knud Seckel alias "Die Nachtigall vom Neckartal"
02 Neidhart von Reuenthal: Meie din - Marcus van Langen alias "Der ewige Spielmann"
03 Von Obernburg: Ich bin in min herze wunt - Frank Wunderlich alias "Franz von Oberburg"
04 Der wilde Alexander: Ach und weh - Jochen Faulhammer alias "Ekkehard von Scharfenstein"
05 Neidhart von Reuenthal: Blozen wir den anger - Hans Hegner alias "Der Fundevogel"
06 Der Mönch von Salzburg: Das Kühhorn- Thomas M. Schallaböck alias "Thomasin von Salzburg"
07 Konrad von Würzburg: Herbst - Michael Hoffkamp alias "Michael vom Richtberg"
08 Wizlaw von Rügen: Der Herbst kommt- Die Spielleute vom Musiktheater Dingo
09 Oswald von Wolkenstein: Wach auff mein hort- Knud Seckel alias "Die Nachtigall vom Neckartal"
10 Walther von der Vogelweide: Wol mich der stunde - Marcus van Langen alias "Der ewige Spielmann"
11 Wizlaw von Rügen: Loybere risen - Frank Wunderlich alias "Franz von Oberburg"
12 Reinmar von Hagenau: Winterklage - Jochen Faulhammer alias "Ekkehard von Scharfenstein"
13 Wizlaw von Rügen: Der unghelarte/Nach der senenden claghe - Hans Hegner alias "Der Fundevogel"
14 Heinrich von Morungen: Nein, ja! - Thomas M. Schallaböck alias "Thomasin von Salzburg"
15 Der Kürenberger: Ich zog mir einen Falken - Michael Hoffkamp alias "Michael vom Richtberg"
>> CD-Kritik von Magister Rother:
 Einen möglichen Vorwurf dürfte diese Compilation auf jeden Fall schon von vornherein entkräften können: Die Vermutung nämlich, dass die achthundert Jahre alten Gesänge der Minnesänger ja doch immer identisch klingen müssten, ganz gleich, wer sie gerade intonierte. Das trifft nun auf dieser Veröffentlichung ganz und gar nicht zu. Die Ansätze sind eben äußerst vielfältig und das so oft bemühte Argument von der "Authentizität" ist bei jedem von ihnen auf sehr unterschiedliche und eigene Weise anwendbar. Hält sich Knud Seckel in des Kürenbergers "Ich zôch mir einen falken" hörbar nah am in den Quellen überlieferten Original, vergeht sich Marcus van Langen in bester singender Hexenmeistermanier und voller Verve an Neidharts "Meie din" - dabei besitzt er indessen doch den Adel des Überzeugungstäters, ergo Authentizität einer ganz eigenen Couleur. "Ach und weh", ein Text des "Wilden Alexander" wird hingegen von Jochen Faulhammer in einer hochdeutschen Übertragung vorgetragen - kontrastiert hier nun aber wieder mit historisierend tönender Produktion. Ein Überblick, ein Querschnitt durch die moderne Minnesang-Rezeption? Updates der famosen mittelalterlicher Sängerwettstreite hat es ja schon häufiger gegeben, selten aber mit so hochkarätiger Besetzung. Eine interessante Sache.
>> CD-Kritik vom Wildwechsel (4-2005):
Die Mittelalterzeitschrift Karfunkel präsentiert am 4.6. den Minnesänger-Wettstreit 2005. Vorab sind hier schon die Sänger zu hören, die auf Burg Falkenstein in Bayern antreten: Minnelieder in Interpretationen, die von inspirierter Klassik über frischen Folk bis hin zum Unplugged-Rock reichen! Musikalisch einfallsreich ist das ganze ohnehin, vor allem aber überzeugen die höchst unterschiedlichen Stimmen: Marcus van Langen mit knarzigem, Jochen Faulhammer mit kultiviertem Bass, Frank Wunderlich und Knud Seckel als dezente Tenöre, Michael Hoffkamp als Folkbarde. Hans Hegner bereichert die alten Melodien um raffinierte Verzierungen und der Salzburger Thomas Schallaböck gibt den Hofnarren. Hier den Besten der Besten zu küren - das wird schwer!  (gl)
>> CD-Kritik von Karfunkel (58, Juni/Juli 2005):
Es handelt sich um einen Querschnitt bekannter und weniger bekannter Minnelieder des gesamten Zeitraums des Minnesangs: Am Anfang steht der Kürenberger, dessen berühmtes Falkenlied gleich in zwei Vertonungen zu Gehör gebracht wird; den zeitlichen Abschluss bildet Oswald von Wolkenstein. Jeder der am Wettstreit beteiligten Sänger bringt seine eigene Interpretation von mittelalterlicher Musik und mittelhochdeutscher Sprache ein. Wunderbar kontrastiert zum Beispiel Marcus van Langens kräftige, an Marktmusik erinnernde Gesangsstimme mit dem zarten Gesang von Frank S. Wunderlich oder Knud Seckel. Hans Hegner interpretiert Wizlaw von Rügen mit norddeutschem Anklang, während Thomas M. Schallaböck den Mönchen von Salzburg mit herrlich österreichischem Dialekt darbietet. Jochen Faulhammer und Michael Hoffkamp bieten schließlich auch überzeugende neuhochdeutsche Versionen der Minne-Klassiker zur großartigen musikalischen Begleitung durch das Musiktheater Dingo, das auch als Zugabe ein Wizlawlied über herbstliche Genüsse beisteuert. Alles in allem eine gelungene Scheibe, die Lust auf das große Spektakel auf der Burg bei Regensburg macht. (Autor: Jens Ruge)

>> Hier kann die CD für 15 Euro plus Versandpauschale von 2 Euro bestellt werden.



Ergebnisse unserer Internetabstimmung im Vorfeld des Wettbewerbs:
"Wer hat die besten Chancen, den Wettstreit zu gewinnen?"
1. Marcus van Langen alias "Der ewige Spielmann"
>> 278 Stimmen = 32%
2. Thomas M. Schallaböck alias "Thomasin von Salzburg"
>> 220 Stimmen = 25%
3. Jochen Faulhammer alias "Ekkehard von Scharfenstein"
>> 126 Stimmen = 14%
4. Frank S. Wunderlich alias "Franz von Oberburg"
>> 76 Stimmen = 9%
5. Hans Hegner alias "Der Fundevogel"
>> 61 Stimmen = 7%
6. Knud Seckel alias "Die Nachtigall vom Neckartal"
>> 60 Stimmen = 7%
und
Michael Hoffkamp alias "Michael vom Richtberg"
>> 60 Stimmen = 7%

Danke fürs Mitmachen!
 

FÜR DIE KOMMENDEN MINNESÄNGER-WETTSTREITE WERDEN STILVOLLE BURGEN UND ÖRTLICHE AUSRICHTER GESUCHT.

Bei Interesse Mail an Dr. Lothar Jahn als Organisator oder Anruf unter 05671-925355!!
 

Probe am Nachmittag vor dem Auftritt im Burghof