Karfunkel
und www.minnesang.com
präsentierten:

 

MINNESÄNGER-
WETTSTREIT

2009

"Richard Löwenherz"

Burg Trifels
12.9.2009, 19.30 Uhr

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Alle Fotos: Manfred Weiland. Vielen Dank!

Burg Trifels
veranstaltet von 
Burgen, Schlösser, Altertümer in Rheinland-Pfalz
gefördert vom
Kultursommer Rheinland-Pfalz

Kuss für Knud Seckel
Ein Kuss für Doppel-Sieger Knud Seckel

VIDEOS:

> Sieger Knud Seckel mit "Under der linden" (2007)
> Sieger Knud Seckel mit dem Nibelungenlied (2009)
> "Palästinalied" beim Minnesänger-Wettstreit 2007
> TV-Bericht zum Minnesänger-Wettstreit 2008
> Vorjahres-Sieger Holger Schäfer


Nach einem erfolgreichen Probelauf mit einem Sängerkrieg im Herbst 2008 veranstaltete die Generaldirektion "Kulturelles Erbe - Burgens, Schlösser, Altertümer" in Zusammenarbeit mit dem Kultursommer Rheinland-Pfalz den offiziellen Minnesänger-Wettstreit im deutschsprachigen Raum, der vom Mittelaltermagazin Karfunkel und der Internetplattform www.minnesang.com nun schon zum fünften Mal präsentiert wurde Der Sieger der Veranstaltung heißt Knud Seckel aus Alsbach - er erhielt den Preis der Burgherrin und den Preis des Publikums.

Knud Seckel, Preis
Burgherrin Minnebel und Sieger Knud Seckel

Und das war der Rahmen des Minnersängerwettstreits: Das Publikum wurde ins Jahr 1193 zurückversetzt: Richard Löwenherz (dargestellt von Peter Will) sitzt als Gefangener des deutschen Königs Heinrich VI. auf Burg Tifels fest. Hier muss der englische König eine bange Zeit des Wartens zubringen. Zur Zerstreuung des unfreiwilligen und ungeduldigen Gastes organisiert der joviale Burgherr (Bernd Bonnet) einen Minnesänger-Wettstreit nach aquitanischem Vorbild.
 
Sieben Interpreten aus Deutschland und Österreich boten auf hohem Niveau Lieder dar, die uns vom Ende des 12. Jahrhunderts überliefert sind: Zumeist waren dies mittelhochdeutsche Nachdichtungen von bekannten Liedern der aquitanischen Trobadors. Auch ein anonymes altenglisches Lied war dabei.
 
Zu erleben waren neben dem Hauptpreisträger Wilfried Staufenbiel (Brandenburg), Frank Wunderlich (Lützelbach), Marcus van Langen (Geißach), Thomas Schallaböck (Salbzuburg), Hans Hegner (Berlin) und Mino, der Barde (Kassel). Das Programm hatte eine stark melancholische Note, die die Erinnerungen von Richard Löwenherz an Kreuzzug, Intrigen und Gefangenschaft wirkungsvoll musikalisch illustrierte. Richard Löwenherz war indessen auf der Suche nach seiner Melodie, an die er sich nicht mehr erinnern konnte. Die Sänger des Wettbewerbs konnten ihm nicht helfen, erst als Blondel (verkörpert durch den Vorjahressieger Holger Schäfer) auftauchte, konnte das Lied gesungen werden, in das alle zum großen Finale einstimmten.
 
Als dann auch noch der Doppelsieger Knud Seckel Walthers Palästinalied über die Größe und Erhabenheit des Heiligen Landes anstimmte, erreichte die Stimmung im vollbesetzten Kaisersaal der Trifels ihren Höhepunkt. Großer Applaus am Ende eines Abends, der neben bester Unterhaltung quasi nebenbei auch noch hochkarätigen Geschichtsunterricht bot.
 
Im Oktober folgt nun ein europäischer Minnesänger-Wettstreit: In der alten Kirche St. Martini in Braunschweig werden am 17.10. ab 20 Uhr erstmals Sänger aus Frankreich, Tschechien, Deutschland, Italien, Österreich und der Schweiz gegeneinander antreten. Drumherum gibt es ein viertägiges Rahmenprogramm, in dem auch der "Minnesänger des Jahres" Knud Seckel zu erleben sein wird.  


DIE SÄNGER IM WETTBEWERB


FRANK WUNDERLICH

Frank WunderlichFrank Wunderlich (*1960 in Gießen) studierte Philosophie, Musikwissenschaft und Theologie in Frankfurt/Main und Würzburg. 1986 legte er sein Diplom in Kath. Theologie ab. Er lebt seit 1988 am Untermain (Großheubach, jetzt in Lützelbach), war 1995 Mitbegründer der Gruppe "Vogelfrey und unvuortzaget". Seit 2001 spielt er in den Ensembles "Bluomenrot" und "Vrouwenheide". 2002 veröffentlichte er den Liederzyklus' des Minnesängers Von Obernburg (13. Jh.) "Ich wil wol von wibes gvete", 2004 gab er eine Liederauswahl aus dem "Schedelschen Liederbuch" (15. Jh.) heraus,  2006 folgten Minnelieder des Reinmar von Brennenberg (13. Jh.). Er wirkte bei diversen Einspielungen mittelalterlicher Musik mit und wurde 2005 auf Burg Falkenstein in Bayern zum "Minnesänger des Jahres" gekürt. Auch beim 2. Falkensteiner Minneturnier im August 2007 im Ostharz eroberte er das Herz der Burgherrin.

Auf der Trifels sang er ein Tagelied von Otto von Botenlauben zur betörenden Begleitung eines Monochords und Bligger von Steinachs "Er vunde guoten kouf" zum zarten Klang von Laute, Harfen, Glockenspiel und Flöten.



WILFRIED STAUFENBIEL

Wilfried StaufenbielWilfried Staufenbiel kam aus Schönow in Brandenburg nach Spangenberg gereist. Er studierte zunächst Cello, später Gesang in Leipzig und Berlin. Er singt jahrelang beim Rundfunkchor Berlin und ist in vielen musikalischen Bereichen von der Klassik bis zum Jazz aktiv. Die Musik des Mittelalters fasziniert ihn besonders. Mit dem Ensemble "musica mensurata" war er u.a. auch beim Wettbewerb für Alte Musik in Brügge zu hören, in Spelunken und auf Märkten bot er Minnesang und Mönchsgeschichten dar und spielte seine Fidel. Im Herbst 2006 war er in Berlin und auf Burg Trifels mit der Gruppe Collage in einer Inszenierung des "Roman de Fauvel" aus dem 14. Jahrhundert zu erleben. In seiner Heimat Schönow betreibt der beeindruckende Bass eine "Galerie im Hühnerstall".  Er gewann 2008 den Publikumspreis beim 3. Falkensteiner Minneturnier.

Er beeindruckte auf Burg Trifels mit der fast schon psychedelischen Version von Reinmar von Hagenaus "Winterklage" (fußend auf dem Löwenherz-Ton) und einer satirisch geprägten Interpretation des "Kussraubs", ebenfalls aus der Feder des "Alten" Reinmar.



MARCUS VAN LANGEN

Marcus van LangenMarcus van Langen ist der singende Hexenmeister und gilt als enfant terrible der Mittelalterszene. Wie kein anderer verkörpert er das Bild des mit allen Wassern gewaschen mittelalterlichen Spielmanns. Man erzählt sich viele Geschichten über ihn und einige sind sogar wahr! Er sieht seine Berufung darin,  die Damenwelt zu betören und die  Männer zu heftigen Trinkgelagen zu verführen.  Mit seiner Formation "Des Teufels Lockvögel" bietet er akustische Mittelaltermystik, mal sanft und verträumt, dann wieder mit brachialen archaischen Rhythmen.  Als Frontmann der Gothic-Rock-Truppe "van Langen" quält der "Gottseibeiuns der Mittelalterszene", wie ihn der viel gereiste Magister Rother nennt, seine Stimmbänder und die elektrische Gitarre. Er ist Initiator des Palästinalied-Benefiz-Projektes, an dem sich 20 Interpreten der Mittelalterszene beteiligten, und wurde 2005 Publikumssieger beim Sängerwettstreit auf Burg Falkenstein in Bayern.

Er bot beim Minnesänger-Wettstreit 2009 eine rhythmisch vorwärtstreibende Fassung des altenglischen "Miri it is while the summer ilast" und eine erstaunlich zurückhaltende Version von Walthers "Wol mich der stunde".



HANS HEGNER

Hans HegnerHans Hegner aus Berlin tritt schon seit über 20 Jahren als Sänger und Instrumentalist mit mittelalterlicher Lyrik auf. Er studierte Ältere Germanistik und Vergleichende Sprachwissenschaft in Berlin und Salzburg. Die wissenschaftliche Arbeit an Text und Übersetzung, Kenntnis der handschriftlichen Quellen und der mittelalterlichen Notenschrift bilden das Fundament seiner Interpretation.  Neben Solo-Auftitten singt und spielt Hans Hegner seit 1989 auch gemeinsam mit Ursel Peters im Folk-Duo "Fundevogel". Seit 1996 ist er Miglied bei "Collage - Forum für frühe Musik Berlin" und wirkte auch bei der Produktion "Roman de Fauvel" 2006 mit, die ebenfalls auf Trifels gezeigt wurde. Seit 2002 macht er mit der Gruppe "Vinkoop" Musik "im Fahrwasser der Hanse". Er trat mehrfach auf der Wartburg bei der Veranstaltung "geteiltez spîl" auf und war beim renommierten Montalbâne-Festival zu hören.

Auf der Trifels eröffnete er den Reigen mit Bernard de Ventadorns Willkommensgruß und beschloss die Wettbewerbsbeiträge mit einer mitreißenden Fassung des bekannten "Falkenliedes" des Kürenbergers.



THOMAS SCHALLABÖCK

Thomas SchallaböckThomas Schallaböck gehört zu den Gründungsmitgliedern des bekannten Salzburger Mittelalterensembles "Dulamans Vröudenton". Das Interesse für Musik entstand bereits in früher Kindheit, in Teenagerjahren beeindruckte ihn die Musik von Folk-Größen wie Pentangle, Ougenweide und Steeleye Span  Mit dem Kauf einer Okarina begann das autodidaktische Studium vieler alter Instrumente. Ab 1981 studierte er Theologie und Germanistik, wobei er sich auf das Mittelalter spezialisierte. Ein Jahr später gründete er "Dulamans Vröudenton" - eine Gruppe, die unzählige Auftritte absolvierte und Tausende von Tonträgern verkaufte, darunter die mit viel Kritikerlob bedachten Alben "Minnesänger in Österreich" und "Sinnliches Mittelalter". Weitere Ensembles von Thomas Schallaböck sind "Duo Zwieclanc" und "Duo Allerley Klangk - Allerley Gesangk". Ab 1985 tritt Schallaböck auch solo als "Bänkelthomas " auf. Hauptberuflich arbeitet er als Religionspädagoge. Man kennt ihn auch als Radiomoderator beim ORF, als künstlerischen Leiter des "Kaiser Mittelalterfestes" und Drehleiersolist des Mozarteum-Orchesters.  

Beim Minnesänger-Wettstreit 2009 verzauberte er sein Publikum mit einer rhythmisch verschachelten Eigenvertonung von Walthers "Muget ir schouwen" und dem unendlich traurigen Tagelied "Owê" aus der Feder Heinrichs von Morungen.



MINO, DER BARDE

Mino, der BardeMino, der Barde, alias Malte Lange, ist der jüngste der Mitstreiter auf Burg Trifels. Trotzdem fühlt sich der Sänger vom Fuldastrand schon berufen und befähigt, den gestandenen Meistern der Kunst entgegenzutreten. Malte fand schon als Kind zur Musik, seit dem 9. Lebensjahr zupft er die Saiten und dichtet er Lieder. Das Mittelalter fasziniert ihn schon lange: Mit 12 Jahren fand er über Rollenspiele zur  mittelalterlichen  Musik, seit dieser Zeit spielt er auch Theater in der Schultheatergruppe.  Seit 2007 wirkt er im nordhessischen Musiktheater Dingo mit, verkörperte dort den aufbrausenden Thüringer Fürstensohn Heinrich Raspe und den emsigen Burgmann Johann von Stockhausen. Inzwischen schreibt er auch selbst mittelalterlich inspirierte Lieder und spielt ein wenig Hümmelchen, einen kleinen Dudelsack. Beim Minneturnier auf Falkenstein errang er 2007 den Publikumspreis.

Er sang auf Trifels Friedrich von Hausens berühmtes Abschiedslied des Ritters, der ohne Herz in den Kampf ziehen muss, da er es bei seiner Geliebten läasst, und die Löwenherz-Preisung "Redit etas aurea".



KNUD SECKEL

Knud SeckelSeit 1986 beschäftigt sich Knud Seckel intensiv mit früher Musik. Von 1994 - 2000 studiert er Romanistik, Kunstgeschichte und Musikwissenschaft in Heidelberg. Sein Interesse gilt dem Mittelhochdeutschen und den Sprachen Südwesteuropas, deren Kenntnisse er durch längere Studienaufenthalte in Grenoble und Sevilla vertieft. Er ist Mitbegründer der Formation "Wildwuchs" im Jahre 1991 und des "Ensemble Trecento" im Jahre 1994. Im gleichen Jahr beginnt die Mitwirkung bei der Gruppe "Wünnespil", die 2001 endet.  Seit 2001 tritt er im Rahmen von Museumsveranstaltungen und Events als Minnesänger und Erzähler auf. Er ist seit 2002 Leiter des Musikensembles "Minnesangs Fruehling" und im Mai 2003 erscheint die erste Solo-CD "ich zôch mir einen falken". Er war Teilnehmer am ersten Minnesänger-Wettstreit auf Burg Falkenstein in Bayern und verkörperte beim Sängerkriegs-Event auf der Wartburg 2006 den Herausforderer Heinrich von Ofterdingen.

Auf Trifels konnte er die Herzen der Burgherrin und des Publikums gleichermaßen für sich gewinnen: Er tat dies mit zwei Liedern, die die Originalversionen bekannter Trobadorliedern in altprovenzalischer Sprache mit mittelhochdeutschen Übertragungen verbanden.


EHRENGAST "BLONDEL": HOLGER SCHÄFER



Holger SchäferHolger Schäfer wurde 1971 in Göttingen geboren. Nach ersten Versuchen auf der Blockflöte bildete er sich bis zum Musikstudium in den unterschiedlichsten musikalischen Fächern aus: Kirchenorgel, Klavier, Chorleitung, Cembalo und Gesang. Schließlich studierte er historische Blockflöte und Cembalo an der Musikakademie Kassel. Seit einigen Jahren hat er seine Leidenschaft für das Singen und Erzählen zur Harfe entdeckt.  Es lag nahe, dass er dabei schließlich beim Minnesang landete:  "In mir erwachte die Liebe zu Geschichten und Klängen aus alter Zeit, das Eintauchen in Sehnsüchte und Unerfülltes. Mich lässt diese Art der Musik, ihre Stimmung und Magie einfach nicht mehr los." Das gilt auch fürs Publikum: Holger Schäfer wurde im Jahr 2008 zum "Minnesänger des Jahres" gekürt und gewann auch den ersten Sängerkrieg auf Trifels.

In diesem Jahr sah man ihn erstmals mit blondem Haarschopf: Als Blondel erfreute er mit seinem Gesang das Herz des unter seiner Gefangenschaft heftig leidenden Königs Richard Löwenherz.


HOCHKARÄTIGE SPIELLEUTE



Spielleute
Gerda Weinreich, Holger Schäfer, Jan-Marcus Lapp, Ursel Peters, Dolores Rauter 

Aus aller Herren Länder strömten sie wieder zusammen: die Meister an Harfe, Drehleier und Fidel, Rauschpfeife und Flöte, Trommel und Laute. Unter der musikalischen Leitung von Dr. Lothar Jahn, musizierten: Dolores Rauter (Harfe), Claudia Heidl (Rauschpfeife, Chalumeau, Rahmentrommel, Flöten), Ursel Peters (Cister), Susanne Schmidt (Bass-Xylophon, Monochord, Glockenspiel, Percussion), Gerda Weinreich (Minnesänger-Harfe, ungarische Zither, Schellentrommel, Glockenspiel),
Lothar Jahn (Cister, Laute, Gong), Jan-Marcus Lapp (Drehleier), Peter Immanuel Krafft (Rauschpfeife, Cornamuse, Flöten), Holger Schäfer (Harfe, Flöten),  Christian Zastrow (Fidel). Reinhold Schmidt schlug nicht nur die Landsknechts-Trommel, sondern führte auch mit warmherzigem Humor durch den Abend als reimender Herold.

Spielleute
Gerda Weinreich, Susanne Schmidt, Reinhold Schmidt, Claudia Heidl


DIE CDs ZUM SÄNGER-WETTSTREIT


Falken, Lerchen, Nachtigallen

Minne-CDZu hören sind Lieder über Falken, Lerchen, Nachtigallen und andere Vögel. Doch die gefiederten Freunde dienen den mittelalterlichen Dichtern und Sängern natürlich nur als Bild, um Ihre Herzensnöte oder ihre Sicht der Welt darzustellen.
"Schöne Stimmen, überraschendes Instrumentarium und ein altes, ewig junges Thema! Auf der CD wird der Freund miitelalterlicher Minnelyrik Neues und Bekanntes entdecken." Mitteldeutsche Zeitung, 28.7.08

Minne im Mayen

Minne-CDDer Mayen ist des Minnesängers größte Freudenzeit: In unzähligen Liedern werden die Vertreibung des Winters, die Rückkehr der "vogellîn" und die Farbenpracht der "bluomen" gefeiert. Einige der besten Maienlieder finden sich hier.
"Insgesamt wahrt das abwechslungsreiche, gut aufeinander abgestimmte Album die Balance zwischen Maienlust und Minneklage." Karfunkel, 75/08

Walther von der Vogelweide

Walther-CDFast 80 Minuten Walther-Lieder mit mittelalterlichen Melodien oder in Neuvertonungen, erschienen im Verlag der Spielleute2007! Mit einem furiosen gemeinsamen "Palästinalied"-Finale.
"Er ist der bekannteste und wohl auch bedeutendste Minnesänger deutscher Zunge. Diesem Ausnahmekünstler zu huldigen, ist das Ziel der Künstler. Dabei verblüfft das weite musikalische Spektrum." Pax et Gaudium, 29/07

Burg Falkenstein: Minnesänger-Wettstreit 2005

Minne-CDZum ersten Minnesänger-Wettstreit auf Burg Falkenstein bei Regensburg entstand dieser bunte Überblick über die Welt des hohen Sanges.
"Updates der faamosen mittelaltichen Sängerwettstreite hat es ja schon häufiger gegeben, selten aber mit so hochkarätiger Besetzung." Magister Rother, 2005

Mehr Informationen hier.
CD-Bestellung per Mail für 15 Euro pro CD plus 3 Euro Versandpauschale hier !


Burg Trifels
Szenenbild 2009: Peter Imanuel Krafft, Lothar Jahn, Claudia Heidl, Marcus van Langen

PRESSE ZUM MINNESÄNGER-WETTSTREIT

HNA Sonderbeilage Festivalsommer Juni 2007
Karfunkel Nr. 71 August 2007 Seite 1
Karfunkel Nr. 71 August 2007 Seite 2
Ankündigung Kulturkurier (Deutschland Radio, Süddeutsche Zeitung, Klassik heute etc.) August 2007
Vorankündigung Mittelalter Online Juli 2007
HNA Melsungen 22.8.2007
HNA Interview mit Dr. Lothar Jahn 22.8.07
HNA Das ist los 23.8.2007
HNA Kultur 23.8.2007
HNA Kultur  27.8.07
HNA Melsungen Rückbericht Wolfewicz
27.8.07
Darmstädter Echo 29.8.07
Rückblick Mittelalter Online August 2007
Interview mit dem Sieger Knud Seckel auf minnesang.com
Kasseler Sonntagsblatt
2.9.07

RUNDFUNK

WDR 5 Scala 24.5.2007
Radio Meißner - 21.8.2007
HR 4 Interview Barbara Siel mit Dr. Lothar Jahn - 25.8.2007
HR 4 Rhein-Main 31.8.2007
WDR 3 Musikpassagen "Von fin amor und süßer Minne", 9.10.2007 , 15 Uhr
SWR, diverse Berichte zum Minnesänger-Wettstreit auf Trifels 2008

Alle Sänger
Die Sänger im Wettbewerb: Hans Hegner, Mino, Knud Seckel, Thomas Schallaböck;
Marcus van Langen, Frank Wunderlich, Wilfried Staufenbiel

Auch in den kommenden Jahren werden wieder Spielorte für den großen Minnesänger-Wettstreit gesucht. Interessierte Veranstalter melden sich bei Dr. Lothar Jahn unter 05671-925355 oder per Mail

>> EUROPÄISCHES MINNESANG-FESTIVAL IM OKTOBER 2009 IN BRAUNSCHWEIG.
Mit Musikern aus Tschechien, Österreich, Frankreich, Deutschland, Italien, England und der Schweiz. Mehr hier.